24-Stunden-Schwimmen im Hallenbad Bäumenheim

Veranstaltungsrekord: Insgesamt wurden 544 Kilometer für einen guten Zweck geschwommen!
21. Februar 2014
Nach vier Jahren war es endlich wieder soweit: Im Bäumenheimer Hallenbad fiel im Januar der Startschuss zum dritten 24-Stunden-Schwimmen, veranstaltet von der Wasserwacht-Ortsgruppe Bäumenheim. Jeder konnte teilnehmen, egal ob acht Jahre oder 80 Jahre alt und so viele Bahnen schwimmen, wie er wollte. Der Leiter des Orga-Teams der Wasserwacht Michael Häcker äußerte sich begeistert über die große Resonanz und das Engagement aller Beteiligten: Ob Hundert oder Tausend Meter alle haben gezeigt, was sie können und es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Dafür hat sich die ganze Vorbereitung gelohnt.

Der Vorsitzende der Wasserwacht Bäumenheim Michael Haller konnte als Hauptsponsor die Familie Grenzebach gewinnen, die für jeden geschwommenen Kilometer einen Euro spendete. Der Erlös wird für den Neubau der Garage für die Schnelleinsatzgruppe verwendet.

Es nahmen insgesamt acht Mannschaften aus Bäumenheim und Umgebung mit insgesamt 164 Teilnehmern teil. Mit 2.650 geschwommenen Bahnen war Team Juze Bäumenheim am erfolgreichsten, dicht gefolgt von Team Wemding 1 und der Mannschaft Die flinken Flossen der Wasserwacht Bäumenheim mit jeweils 2.565 bzw. 2.486 Bahnen. Aber auch die Leistungen der anderen Teams und der vielen Einzelschwimmer waren herausragend. Der eine oder andere ist über sich selbst hinausgewachsen und konnte zeigen, was in ihr oder ihm steckt.

Noch ein paar interessante Fakten:
  • Insgesamt wurden in 24 Stunden fast 22 Tausend Bahnen von den fleißigen Teilnehmern geschwommen!
  • Das Siegerteam Juze Bäumenheim brachte mehr als 66 Kilometer hinter sich.
  • In einer Stunde wurden durchschnittlich 2,3 Kilometer zurückgelegt.
  • Die hungrigen Teilnehmer stärkten sich mit 17 Kuchen und 330 Litern Getränken.
Ein großer Dank geht an alle, die unsere Veranstaltung unterstützt haben: Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer, Bahnzähler, Kuchenbäcker und die örtlichen Banken und Sparkassen als Sponsoren wäre die tolle Veranstaltung nicht möglich gewesen, betont Haller. Der gute Zweck stand immer im Vordergrund und der persönliche Ehrgeiz jedes Einzelnen hat zu diesem hervorragenden Gesamtergebnis geführt. Und um den Nachwuchs müssen wir uns keine Sorgen machen.


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